
Seit 2008 ein Knotenpunkt im Bereich elektronisch/digital-gestützter, elektronischer und elektroakustischer Musik. W2.0 für Soundlaboranten in einem Network Rising für die interaktive Auseinandersetzung mit Klängen der kommenden Jahrhunderte.
Mit dem Projekt Soundbase bietet Soundmarks eine virtuelle Klanglandschaft als medialen Ausgangspunkt für Cityfreaks, Stadtneurotiker und solche, die es werden wollen. Die Soundbase versteht sich als Teststrecke, die das Feuer am Brennen hält - als wachsendes Archiv einer klanglichen urbanen Umwelt, als Soundscape und Music of the Einvironment ... Eine Auswahl war bei der Soundmarks Public Presentations am 14. April 2011 live im WUK Foyer in Wien zu hören. Töne und Tracks dieser Website stehen unter Creative Commons Lizenz: Zum Herunterladen, Benutzen, Remixen und wieder Hochladen. Smarks.
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Am Donnerstag 14. April 2011 ging im WUK Foyer in Wien die Soundmarks Public Presentation erfolgreich über die Bühne. Es freut uns, dass so viele Gäste und FreundInnen den Weg zum Launchevent gefunden haben. Sie konnten vier Live Acts von Graf Hadik und Flughunden, backfeed inklusive Gastauftritt von Harri Stojka, K.Kostron und musikkreis MS20 erleben. Bunt, vielseitig, schräg und gerade. Schappschüsse von der Veranstaltung gibts in der Soundmarks Flickr Gruppe und auf YouTube sind ein paar Handyvideos zu sehen. Ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden.
In Black and Carribean Blue
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Bloggerkollege, Photowalker und Social Web-Aktivist Robert Lender berichtet in seinem Nur ein Blog über Soundmarks. Das freut uns : ) Hier sein Beitrag: Soundmarks - Deine Stadt im Ohr.
Wie klingt Wien? Welche Töne und Geräusche, Stimmen und Stimmungen prägen die Klanglandschaft? Wie spricht der öffentliche Raum zu uns? Was macht den Sound der Stadt eigentümlich oder einzigartig? Fragen, um die sich die Plattform Soundmarks.at dreht. Nicht nur, aber auch.
Schließlich soll hier in der Soundbase eine Klangkarte wachsen, die die Hörsphäre der Stadt erschließt. Ein kleines, feines Archiv von Sounds und Soundscapes, die allen NutzerInnen offen stehen. Als Inspiration für eigene Soundarts und als Tonmaterial, um mit Klängen des Alltags zu komponieren und musikalisch zu spielen. 
Wer bewusst mit den Ohren (und Aufnahmegeräten) unterwegs ist, wird schnell den akustischen Blick auf das alltägliche Umfeld schärfen. Solltet ihr Lust haben, Fieldrecordings auf Soundmarks.at zu veröffentlichen, aber noch nicht genau wissen, wie und was - hier ein paar Stichworte für eure Klangobservationen, Hörstreifzüge, Vienna Soundwalks, etc:
Erlaubt ist alles, was gut, markant, witztig, schräg ... klingt. Die Atmo ist das akustische Ambiente, das Zusammenspiel der Umgebungsgeräusche. Es gibt natürliche Klänge, wie Vogelstimmen, Frühlingserwachen, Regentropfen, ganz allgemein Nature Soundscapes, zu denen sich im Web auch eine Reihe von Projekten findet. Es gibt maschinelle Geräusche und generische Sounds, zum Beispiel Supermarktkassen oder die omnipräsenten Handy-Klingeltöne. Es gibt architektonische Hörräume, wie Hinter- oder Bahnhöfe, Erholungsoasen, wie Brunnen und andere Wasserspiele, Ambiente für "klassische" Atmos, wie Märkte, Lokale oder Parks, kulturelle Repäsentationsklänge, wie Kirchenglocken oder Drehorgeln, und nicht zuletzt die Vielfalt an Stimmen und Sprachen, deren Sound als spezifischer (multikultureller) Ausdruck der jeweiligen Stadtlandschaft zu sehen ist.
Beispiele für Sound- und Soundmap-Projekte im Web haben wir unter links aufgelistet. Ich bin jedenfalls schon neugierig auf eure Aufnahmen für Soundmarks.at. Und wenn ihr Fragen habt, könnt ihr mich gerne kontaktieren.
